Projekte

Software aus eigener Entwicklung

Zwei Anwendungen, die zeigen, was hier unter einer betrieblichen Lösung verstanden wird: kein Werkzeug für eine einzelne Aufgabe, sondern zusammenhängende Abläufe, die im Alltag tragen. Beide sind Eigenentwicklungen für den eigenen Betrieb — keine Kundenprojekte.

Konzept und Umsetzung aus einer Hand Daten bleiben im Betrieb Erstgespräch kostenlos

Die Bildschirmfotos stammen aus den laufenden Anwendungen. Gezeigt werden ausschließlich Beispieldaten — keine echten Kunden- oder Mitarbeiterdaten.

Projekt 01

Unternehmensportal: die ganze kaufmännische Kette

Aus einer Anfrage wird ein kalkuliertes Angebot, daraus eine Auftragsbestätigung, daraus ein Projekt und eine Rechnung, die am Ende mit dem Zahlungseingang abgeglichen wird. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf — nichts wird zweimal erfasst, nichts geht zwischen Word und Excel verloren.

  • ArtEigenentwicklung für den eigenen Betrieb
  • StandIm Eigenbetrieb in Nutzung
  • Umfangüber 1.500 automatische Tests, über 20 Ausbaustufen der Datenbank
Übersichtsseite des Portals mit offenen Aufgaben, Wochenplanung und Sicherungsstatus
Die Startseite zeigt, was heute ansteht — und ob die letzte Datensicherung gelesen werden konnte.

Warum das mehr ist als eine Tabelle

  • Rechnungsnummern, die stimmen. Fortlaufend, ohne Lücken, ab Rechnungsstellung unveränderlich — statt einer Zahl, die jemand von Hand hochzählt.
  • Kalkulation mit Warnschwelle. Das Angebot rechnet den effektiven Stundensatz aus und meldet, wenn er unter die hinterlegte Grenze fällt.
  • Nichts verlässt das Haus versehentlich. Jede Nachricht landet erst im Freigabekorb und wird bewusst freigegeben.
  • Die Steuer läuft mit. Umsatzsteuer-Zahllast, Rücklage und Abgabetermin werden aus den echten Belegen berechnet statt separat gepflegt — Auswertung und Belege bleiben dadurch konsistent.
  • Keine laufenden Lizenz- oder Hostinggebühren. Läuft auf dem eigenen Rechner — ohne Cloud-Dienst, ohne Abo, ohne fremde Bibliotheken.

Offen gesagt: Ein Mahnwesen fehlt noch, E-Mails verschickt das Portal bewusst nicht selbst, und es ist ein Einzelplatzsystem. In einem Kundenprojekt gehören solche Punkte von Beginn an in den schriftlich vereinbarten Leistungsumfang.

Angebotskalkulation mit Leistungskatalog, übernommenen Positionen und dem effektiven Stundensatz, der bei Unterschreiten der Grenze rot markiert wird
Die Kalkulation rechnet den effektiven Stundensatz laufend mit — fällt er unter die hinterlegte Grenze, wird er rot markiert.
Projektakte mit Zeitleiste, Phasen, Meilensteinen und dem Verweis auf die zugrunde liegende Auftragsbestätigung
Aus der Auftragsbestätigung entsteht die Projektakte — mit Zeitleiste, Phasen und Meilensteinen. Der Bezug zum Auftrag bleibt sichtbar.
Projekt 02

Zeiterfassung: Mehrbenutzerbetrieb mit Rollen und Freigaben

Mitarbeitende erfassen ihre Zeiten und beantragen Urlaub, Vorgesetzte entscheiden darüber, die Verwaltung pflegt Konten und Ansprüche. Drei Rollen, klare Rechte — und alle Daten bleiben auf einem Rechner im eigenen Netz.

  • ArtEigenentwicklung, vom Inhaber erprobt
  • StandFunktionsfähig, im Ausbau
  • Umfangüber 600 automatische Tests, drei Rollen mit klar geregelten Zugriffsrechten
Freigabeansicht mit Urlaubsantrag, Urlaubsstand des Antragstellers und den Schaltflächen zum Genehmigen und Ablehnen
Beim Entscheiden stehen Urlaubsstand und Überschneidungen im Team direkt daneben — eine Ablehnung verlangt eine Begründung.

Woran man saubere Arbeit erkennt

  • Die Sonderfälle sind gelöst. Sommerzeitumstellung, Buchungen über Mitternacht, Wechsel von Vollzeit auf Teilzeit mitten im Monat — genau daran scheitern selbstgebaute Tabellen.
  • Niemand entscheidet über den eigenen Antrag. Auch die Verwaltung nicht. Solche Regeln stehen im Code und werden bei jeder Änderung geprüft.
  • Pausen werden gemeldet, nicht heimlich abgezogen. Die Anwendung weist auf die gesetzlichen Pausenzeiten hin und überlässt die Entscheidung dem Betrieb.
  • Zeiten je Projekt. Auf Wunsch lässt sich jede Zeitspanne einem Projekt zuordnen; der Monatsbericht schlüsselt danach auf.
  • Personaldaten bleiben im Haus. Arbeitszeit- und Krankheitsdaten gehören zum Empfindlichsten, was ein Betrieb hat — hier verlassen sie den eigenen Rechner nicht.

Offen gesagt: Ein Export nach Excel oder PDF fehlt noch, ebenso ein Monatsabschluss. Eine Aussage über die Erfüllung gesetzlicher Aufzeichnungspflichten wird deshalb ausdrücklich nicht getroffen. In einem Kundenprojekt gehören solche Punkte von Beginn an in den schriftlich vereinbarten Leistungsumfang.

Monatsansicht mit Überstundenstand, Aufschlüsselung nach Projekt und einer Klartext-Bezeichnung je Tag
Der Monat mit Überstundenstand und Aufschlüsselung nach Projekt. Jeder Tag trägt eine Bezeichnung im Klartext — etwa „Urlaub" oder „Überstundenabbau" — statt einer bloßen Ampelfarbe.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Beide Anwendungen sind aus einem eigenen Bedarf entstanden — und genau so beginnt auch jedes Kundenprojekt: erst den Ablauf verstehen, dann entscheiden, ob eine eigene Anwendung überhaupt der richtige Weg ist. Oft genügt für den Anfang deutlich weniger, als man denkt.

Was Sie in beiden Fällen bekommen: eine Lösung, die zu Ihren Abläufen passt statt umgekehrt, Daten, die in Ihrem Haus bleiben, und einen Ansprechpartner, der die Software selbst gebaut hat.

Und was die Testzahlen oben bedeuten: Automatische Prüfungen helfen, Fehler früh zu erkennen und bestehende Abläufe bei jeder Änderung abzusichern.

Kundenprojekte zeigt diese Seite bewusst noch nicht — Jasinski Solutions baut den Kundenstamm derzeit auf. Wer jetzt startet, arbeitet direkt mit dem Inhaber zusammen und bekommt entsprechend viel Aufmerksamkeit für sein Vorhaben; das Risiko begrenzen Festpreis, schriftlicher Leistungsumfang und Zahlung erst nach Abnahme.

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