Unternehmensportal: die ganze kaufmännische Kette
Aus einer Anfrage wird ein kalkuliertes Angebot, daraus eine Auftragsbestätigung, daraus ein Projekt und eine Rechnung, die am Ende mit dem Zahlungseingang abgeglichen wird. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf — nichts wird zweimal erfasst, nichts geht zwischen Word und Excel verloren.
- ArtEigenentwicklung für den eigenen Betrieb
- StandIm Eigenbetrieb in Nutzung
- Umfangüber 1.500 automatische Tests, über 20 Ausbaustufen der Datenbank
Warum das mehr ist als eine Tabelle
- Rechnungsnummern, die stimmen. Fortlaufend, ohne Lücken, ab Rechnungsstellung unveränderlich — statt einer Zahl, die jemand von Hand hochzählt.
- Kalkulation mit Warnschwelle. Das Angebot rechnet den effektiven Stundensatz aus und meldet, wenn er unter die hinterlegte Grenze fällt.
- Nichts verlässt das Haus versehentlich. Jede Nachricht landet erst im Freigabekorb und wird bewusst freigegeben.
- Die Steuer läuft mit. Umsatzsteuer-Zahllast, Rücklage und Abgabetermin werden aus den echten Belegen berechnet statt separat gepflegt — Auswertung und Belege bleiben dadurch konsistent.
- Keine laufenden Lizenz- oder Hostinggebühren. Läuft auf dem eigenen Rechner — ohne Cloud-Dienst, ohne Abo, ohne fremde Bibliotheken.
Offen gesagt: Ein Mahnwesen fehlt noch, E-Mails verschickt das Portal bewusst nicht selbst, und es ist ein Einzelplatzsystem. In einem Kundenprojekt gehören solche Punkte von Beginn an in den schriftlich vereinbarten Leistungsumfang.
